Über die Bürgergemeinschaft – Unsere Philosophie

Der Verein versteht sich als eigenständige, unabhängige Gemeinschaft, in der die Fähigkeiten jedes einzelnen Mitglieds gefragt sind. Ängste, alt zu werden, sollen in Chancen umgewandelt werden. Konkret bedeutet dies, dass wir mit der Idee des Vereins die Entwicklung einer neu subsidiären und solidarischen Lebenskultur als Alternskultur anstreben. Demzufolge ist unser Handeln in der Gemeinschaft geprägt von drei Grundsätzen:

  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Hilfe zur gegenseitigen Hilfe
  • Partnerschaftlich voneinander lernen

Die Struktur der Bürgergemeinschaft

Die Bürgergemeinschaft ist als eingetragener Verein geführt. Sitz der Bürgergemeinschaft ist in Laupheim. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Er ist selbstlos tätig.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Wohn-Autonomie älterer Menschen und ihrer Teilhabe am Sozial- und Kulturleben. Und das unabhängig davon, ob Pflege-, Hilfe- oder Unterstützungsbedarf besteht. Der Verein anerkennt die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Personen.

Die Mittel, die die Bürgergemeinschaft für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt, werden im Wesentlichen durch Beiträge, Spenden, öffentliche und private Zuwendungen und Einnahmen aufgebracht.

Organe der Bürgergemeinschaft sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

Wollen Sie mehr über die Struktur unseres Vereins erfahren? Finden Sie hier Satzung und Charta zum Download.

Kontaktpersonen

Andreas Krestel

Erster Vorsitzender

Eigene Erfahrung und Diskussionen im Freundeskreis im Vorfeld der Vereinsgründung waren meine Motivation dem Verein beizutreten und die Funktion des ersten Vorsitzenden zu übernehmen.

Im Alter so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu verbringen, nicht zu vereinsamen, für andere Hilfestellung zu geben und wahrscheinlich irgendwann auch auf Hilfe angewiesen zu sein sind Gedanken die mich beschäftigen.

Ralph Waldo Emerson hat gesagt:

„Häng‘ kein düsteres Bild an die Wand. Klage und weine nicht. Nimm keine negativen Vorschläge an. Geh uns ruhig mit ständigem OPTIMISMUS auf die Nerven.“ – Genau das möchte ich tun!

Sie erreichen mich unter 07392 / 7730 und

Regina Dettenrieder

Stellvertretende Vorsitzende

Meine Motivation zur Gründung unseres Vereins ist der Wunsch, weit möglichst selbstbestimmt und selbständig leben zu wollen, gerade auch unter wachsenden Altersabhängigkeiten. Die größtmögliche Chance, dies zu erreichen besteht darin, rechtzeitig selbst dafür zu sorgen.

Die frei verfügbare Zeit nach dem Erwerbsleben eröffnet neue Möglichkeiten, sich zusammen zu schließen, um etwas für sich selbst und zugleich für einen Bereich des Gemeinwohls Hilfreiches und Sinnvolles zu planen und durchzuführen. Darauf freue ich mich.

Sie erreichen mich unter 07392 / 70 68 42 und

Gisela Schmitt

Schatzmeisterin

Die eigene Erfahrung zeigt, dass es mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird, gegenseitige Hilfe anzubieten und auch zu erhalten. Genau diese Motivation hat mich überzeugt, der Bürgergemeinschaft beizutreten. Da ich fast von Anfang an dabei bin und den stetigen Anstieg unserer Mitgliederzahlen erlebt habe, möchte ich mich aktiv einbringen und beteiligen.

Sie erreichen mich telefonisch unter 07392/9637918 oder unter

Günter Schneider

Begegnungsstätte Stern, Beisitzer

Nach vielen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in den verschiedensten Bereichen bin ich überzeugt von der Wichtigkeit der Arbeit, die von der Bürgergemeinschaft Laupheim übernommen wird.
Unterstützung der Alten und Bedürftigen zu Hause ist ein großes und wichtiges Unterfangen, das nicht genug gefördert werden kann.
Dazu gehört auch die Möglichkeit zum monatlichen Zusammensein in unserem Vereinslokal im ehemaligen Gasthaus Stern. Sie erreichen mich unter 07392 / 2686 und

Irmgard Fleschhut

„Bessere Genesung zu Hause“, Beisitzer

Ich war 34 Jahre als Krankenschwester tätig. Nun möchte ich mich bei der Bürgergemeinschaft Laupheim einbringen.

Hanna Nemetschek

„Bessere Genesung zu Hause“, Beisitzer

Als ich von der Gründung dieser Bürgergemeinschaft hörte, wollte ich mitmachen und bin dabei geblieben. Mein Motto: Kleiner Beitrag für eine gute Sache.

Hildegard Kasper

Weitere Beisitzerin

Ich habe schon immer gerne Leuten geholfen. Wenn das Engagement angenommen und wertgeschätzt wird, wie in unserer Bürgergemeinschaft, dann freut es mich besonders. Mein Motto: Tue Gutes – und rede nicht drüber.

Claus Gerteis

Weiterer Beisitzer

Was ich während meines Berufslebens nur in eingeschränktem Umfang hatte, war frei verfügbare Zeit. Jetzt habe ich sie. Und ich will einen Teil dieser Zeit künftig einbringen für jene Menschen in unserer Stadt, die Hilfen zur Bewältigung ihres Alltags wünschen. Solidarität zwischen den Generationen zu leben und sie mit sinnstiftenden sozialen Tätigkeiten zu verbinden, ist mir dabei ein Anliegen. In der Bürgergemeinschaft Laupheim wird dieses Ziel angestrebt – deshalb bin ich dabei und mache mit.

Sie erreichen mich telefonisch unter 07392-80330 oder per Mail unter

Barbara Brodschelm

Weitere Beisitzerin

Schon bei der Infoveranstaltung war mir klar, dass ich diesem Verein nach meiner beruflichen Tätigkeit als Krankenschwester beitreten werde. Nur mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung kann der Wunsch realisiert werden, möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können.


Weitere Vorstandsmitglieder:
Schriftführer Norbert Hutter

Kassenprüfer:
Elisabeth Kilian, Peter Eisler

 

Mitgliedschaften und Kooperationen

Stadt Laupheim

Die Kooperation mit der Stadt Laupheim freut uns sehr; dabei versteht sich die Bürgergemeinschaft nicht nur als ein Verein, der sich selbstverständlich über jede finanzielle Unterstützung durch die Stadt freut, sondern auch als aktiven Partner, wenn es darum geht, zum Beispiel in den Sommerferien Lesetage und Tierparkbesuche zu organisieren oder punktuell „Leih-Omas“ und „Leih-Opas“ zur Verfügung zu stellen.

http://www.laupheim.de/

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Pflegeethik Initiative Deutschland e.V.

Ein wesentliches Merkmal der Verbindung mit der Pflegeethik Initiative Deutschland e.V. ist die Tatsache, dass beide Vereine die Charta der Rechte pflege-und hilfebedürftiger Menschen anerkennen und sie umgesetzt sehen wollen. Die Grundsätze der Pflegeethik Initiative Deutschland können wir allesamt unterstreichen und uns bei unserem Tun zu Eigen machen. Zu Fragen und Anliegen rund um den pflegerischen Bereich finden wir in der 1. Vorsitzenden, Adelheid von Stösser eine geschätzte und gefragte Fachfrau, die uns mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Rat Ansprechpartnerin ist.

http://www.pflegeethik-initiative.de

Positionspapier zum Systemwechsel in der Pflege:


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Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren

Unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren aus den Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Dieser Hinweis gibt Aufschluss darüber, dass unser Verein mit Landesmitteln zur Förderung ehrenamtlicher Strukturen sowie der Selbsthilfe unterstützt wird. Vor allem zur Umsetzung unseres Zieles, bezahlbare Angebote der Unterstützung zu schaffen, sind wir auf eine dauerhafte finanzielle Unterstützung angewiesen.

 

ARBES e.V.

Die Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft des Bürgerschaftlichen Engagements in Baden-Württemberg e.V., ARBES ist verbunden mit dem Angebot des Erfahrungsaustausches, der Weiterbildung und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Von diesen Angeboten werden wir profitieren können und uns ebenso zum Nutzen anderer einbringen.

http://www.arbes-bw.de/

 

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Kreisseniorenrat Biberach

Der noch junge Kreisseniorenrat Biberach verfolgt mit seiner Ausrichtung Ziele, die uns alle angehen. Deshalb ist es für uns keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit, diesem Verbund als Mitglied anzugehören.

http://kreisseniorenrat-biberach.de/index.htm

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Jetzt ein Teil unserer Gemeinschaft werden

Eine lebendige Gemeinschaft lebt vom Engagement ihrer Mitglieder. Ob für die Teilnahme am gegenseitigen Versorgungsangebot oder anderweitigen Vereinsaktivitäten – passend zu Ihren Möglichkeiten freuen wir uns auf Ihre Beteiligung am Miteinander.